Institut für Allgemeinmedizin überträgt Koordinationsfunktion für Allgemeinmedizin an die Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)

Im Jahr 2011 ist bei der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) eine Koordinierungsstelle zur Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin (KoStA) eingerichtet worden. Hauptaufgabe ist die Initiierung und Unterstützung von Weiterbildungsverbünden.„Politisches Ziel ist es, die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin zu optimieren und die Verbundweiterbildung zu fördern und damit einen Beitrag dazu
zu leisten, mehr hausärztlichen Nachwuchs zu gewinnen“, so BLÄK-Präsident Dr. Max Kaplan. In einem solchen Verbund wird Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung – neben infrastrukturellen Einrichtungen – eine kontinuierliche allgemeinmedizinische Weiterbildung im stationären und ambulanten Bereich über die gesamte Weiterbildungszeit von fünf Jahren geboten. Die KoStA wurde von der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB), der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG), dem Bayerischen Hausärzteverband.

www.blaek.de

Weiterbildungsassistenzarzt schließt Klinikweiterbildung ab

Nach drei Jahren schließt der erste Weiterbildungsassistenzarzt seine klinische Weiterbildung in der Klinik ab und wird in der Region in einer Gemeinschaftspraxis seine Weiterbildung fortsetzen.
Während der Zeit konnte er neben internen Weiterbildungen auch etliche externe Weiterbildungen absolvieren und erwarb die Zusatzqualifikation Notfallmedizin.

Tag der Allgemeinmedizin der TU München

Ziel des Tages der Allgemeinmedizin ist es auch diesmal,  Hausärzte und Spezialisten des Klinikums rechts der Isar miteinander ins Gespräch zu bringen, um voneinander zu lernen. Erneut besteht die Form der Kleingruppenseminare, um intensiv aktuelle Themen der Medizin diskutieren zu können.
Die Anmeldung erfolgt dieses Jahr ausschließlich online über die Homepage www.tagderallgemeinmedizin.de, auf der Sie auch das Programm und organisatorische Hinweise finden können.

Ein Jahr Weiterbildungsverbund

Seit einem Jahr besteht der Weiterbildungsverbund und es konnten insgesamt zwei Ärzte für die Weiterbildung gewonnen werden. Neben der Einarbeitung durch einen Tutor in der Klinik, wird die Weiterbildung ergänzt durch Begleitseminare der TU München und dem kollegialen Austausch im Rahmen der Qualitätszirkel mit den niedergelassenen Hausärzten.

Begleitseminare der TU München starten

Mit den Seminaren sollen die Weiterbildungsassistenten jetzt schon auf Ihren Beruf optimal vorbereitet werden, nicht nur mit der speziellen hausarztspezifischen Vorgehensweisen bei diversen Krankheitsbildern, sondern auch schon mit wichtigen Themen, die die Abrechnung, das Gesundheitssystem, hausarztspezifische Algorithmen, spezielle Gesprächsführung aber auch Elemente aus der BWL und juristische Aspekte betreffen. Auch soll den Ärztinnen und Ärzten hier die Möglichkeit gegeben werden, sich unter Kollegen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Erster Weiterbildungsassistenzarzt

Zum 1. Januar 2011 startet der erste Assistenzarzt in der Weiterbildung.
Er stammt aus der Region und hat schon während seines Studiums seine Famulatur in der Klinik absolviert.

Gründung Pegnitzer Weiterbildungsverbund

Pegnitz/ München den , 10. November 2010. Derzeit entwickelt sich ein rasch zunehmender Ärztemangel, der vor allem im hausärztlichen Versorgungsbereich sowohl in ländlichen als auch in manchen städtischen Bereichen besonders bedrohlich erscheint. Der Ärztemangel zeichnet sich mittlerweile jedoch auch in klinischen Versorgungsstrukturen ab.
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Freischaltung Internetseite

Um Interessierten Ärzten transparent den Pegnitzer Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin (PEWAM) mit seinem Weiterbildungskonzept, seinen Partnern und der Region Pegnitz vorstellen zu können wurde eine gesonderte Internetseite erstellt. Unter www.pewam.de ist der Weiterbildungsverbund erreichbar.